Entdeckung Cornus kousa „Charlottes Traum“

Man muss nicht um die Welt reisen, um sich botanisch überraschen zu lassen. Manchmal findet man blühende Schätze an den ungewöhnlichsten Orten.

Als ich im vorletzten Jahr mit einer Führung das Braunschweiger Heizkraftwerk im Norden der Innenstadt besuchte, fiel mir ein wunderschöner Cornus kousa auf. Er wuchs im Schatten des großen Betonschornsteins – ohne Namen, ohne Herkunft und ohne allzu große Beachtung. Ob meiner Begeisterung bekam ich vom Pförtner die freundliche Erlaubnis, mir ein paar Ableger mit nach Hause zu nehmen.

In meinem Gewächshaus begann ich sogleich mit der Vermehrung. Und da sich nach nunmehr zwei Jahren immer noch kein Name für die botanische Kostbarkeit finden ließ, habe ich mich entschlossen, diesen Cornus kousa nach meiner Mutter Charlotte “Charlottes Traum” zu nennen.

Und ich habe meine Ableger an die Gärtnerei Hachmann weitergegeben, die diesen wunderbaren Cornus kousa nun selbst in der Vermehrung hat und ihn gerne an Interessierte weitergibt.

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